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Neues vom Turm

Vielen herzlichen Dank!

Wir waren und sind überwältigt von euch, liebe Übernachtungs-Weintürme. Alle Zelt- und Campingflächen habt ihr vorbildlich sauber hinterlassen. Das…

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Letzter Vesper!

Vorgestern, kurz nach Mittag, hieß es: „Weinturm wieder besenrein!“ Eine grandiose Gemeinschaftsleistung des Weinturm-Abbau-Teams und weil es schon…

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Schön wars!

Festivalkultur bewahren

Das Weinturm Open Air in Bad Windsheim ist eine kulturelle Veranstaltung. Im Mittelpunkt stehen unsere Bands und ein offenes, an der Musik interessiertes Publikum. Das alles auf einem einzigartigen Festivalgelände und in friedvoller, familiärer und von Rücksichtnahme geprägter Atmosphäre. Das soll auch weiterhin so bleiben. Deshalb muss es auch und gerade auf dem Weinturm einige notwendige Regelungen geben. Zum Wohle der großen Mehrheit der Weinturmgemeinschaft.

  • Zelten nur mit Eintrittsbändchen – die Zeltplätze sind Teil des Festivalgeländes.
  • Keine Aggregate auf dem Zeltplatz – dies sollte aus Lärm- und Umweltschutzgründen jedem einleuchten.
  • Keine Ghettoblaster auf dem Zeltplatz – das Miteinander auf dem Weinturm lebt von spontanen Sessions mit Gitarre oder Trommeln, nicht von Dauerbeschallung aus der Konserve. Nehmt Rücksicht auf die Bedürfnisse eurer Zeltnachbarn. Atzen und Ballermänner sind unsere Freunde nicht.
  • Vollsuff ist abstoßend – wer unerträglich für die Festivalgemeinde ist, wird vom Festivalgelände verwiesen.
  • Respektvolles und rücksichtsvolles Verhalten gegenüber der Natur und den Mitmenschen – Umweltsäue und andere Assis erhalten Platzverweis.
  • Seid in jeder Hinsicht Vorbild – den vielen Kindern gegenüber, die mit ihren Familien ein schönes Fest genießen möchten.

Wir bitten um Verständnis für diese Regelungen. Wir wissen, dass sie nicht jedem gefallen. Wir sind aber auch sicher, dass ihre Beachtung für die ganz große Mehrheit der Festivalgenießer ein Segen ist. Und noch einmal anders formuliert: Es sind nicht nur die dringendsten Wünsche des Veranstalters, ihre Einhaltung ist auch die Grundlage für den Fortbestand des Festivals. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit: Respekt gegenüber den Künstlern. Respekt gegenüber der Natur. Respekt gegenüber den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern.

Lasst uns gemeinsam den Zauber dieses wunderbaren Festivals bewahren.